Überblick
Eine Prozesslandkarte ordnet die Abläufe und zeigt, wo eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.
Die Regeln der Passform-Fassung der neuen Website von MINT Process Solutions: Farben, Schrift, Logo, Icons, Raster, Bausteine, Bewegung, Texte und Barrierefreiheit. Alles hier nutzt die echten Stylesheets der Seite (stripe.css und darüber formen.css) und zeigt darum immer den aktuellen Stand (gebaut am 4.11.2026). Der Schalter oben rechts zeigt alles im Dunkelmodus. Grundlage für ein späteres CD-Manual.
Hell und ruhig, mit Mint als Leitfarbe und Tinte für Schrift und dunkle Flächen. Türkis, Blau und Flieder kommen nur im Verlauf und in weichen Farbwolken vor, nie als Fläche; sie entsprechen den Grafikfarben in der Stufe «Kräftig».
--mint · #53c1aaLeitfarbe: Akzente und aktive Zustände; Links in Mint tief (unten)
--mint-hell · #e3f6f1Flächen hinter Symbolen, Ergebnis-Felder
--fokus · #3f60a7Tastatur-Fokus-Rahmen (= Grafikfarbe Blau tief, im Dunkelmodus Blau kräftig)
--tuerkis · #45becbzweite Farbe im Verlauf, Farbwolken, Vorsegel (= Grafikfarbe Türkis kräftig)
--blau · #89aaefnur in weichen Farbwolken (= Grafikfarbe Blau kräftig)
--flieder · #b19de7nur in weichen Farbwolken (= Grafikfarbe Violett kräftig)
--tinte · #0b1d2bSchrift, dunkle Flächen (Zyklus, Kontakt)
--grau · #56677aFliesstext zweiter Ebene, Fortsetzung im Zweiton-Titel
--linie · #e6ebf0feine Konturen und Trennlinien
--flaeche · #f6f9fbKacheln und Knopf-Hintergründe
--papier · #fffSeitengrund
--verlauf
Verlauf: überwiegend Mint, Türkis in der Mitte, Himmel nur ganz am Ende. Für Zahlen und den gefahrenen Teil der Schiffsroute.
Textlinks wie «Mehr erfahren», aktive Menüeinträge und die Fläche von «Kontakt» beim Überfahren stehen in Mint tief (--g-mint-tief · #007862, die Grafikfarbe Mint in der Stufe «Tief»). Das bisherige Mint dunkel (#1c8f78) erreicht auf Weiss nur 4 : 1 und reicht für Text nicht. Im Dunkelmodus sind diese Links helles Mint (#53c1aa).
Rot, Gelb und Grün für Zustände und Prioritäten (Muss, Soll, Kann), je mit einer hellen Fläche. Grün ist das MINT-Grün.
--rot · #d93a3fMuss / Problem
--gelb · #c98a04Soll / Hinweis
--gruen · #1c8f78Kann / erledigt
Fünf Töne ohne Bedeutung, nur für Grafiken: Karten, Kachel-Hintergründe, Referenz-Flächen. Alle haben dieselbe Helligkeit und Sättigung wie das Original-Mint (gemessen in OKLCH), nur der Farbton wandert je rund 30° weiter. So passt jede Farbe zum Mint, und keine drängt sich vor. Mint bleibt das Original (#53c1aa, hell #e3f6f1).
#e3f6f1#98ead7#53c1aa#007862Türkis#ddfafd#91e8f2#45becb#007583Himmel#e1f7ff#9fe2ff#60b6e4#006c9cBlau#e9f4ff#bbd8ff#89aaef#3f60a7Violett#f5f0ff#dccdff#b19de7#6a529fWolke für Hintergründe und Kachelverläufe, Pastell für Karten und Flächen in Grafiken, Kräftig für Linien, Punkte und Symbole, Tief für Flächen mit weisser Schrift oder weissem Logo. Variablen: --g-<farbe>-<stufe>, z. B. --g-himmel-pastell. Nie für Zustände (dafür gibt es die Funktionsfarben) und nie als Schriftfarbe.
Wer will, schaltet im Fuss auf dunkel um; die Wahl bleibt im Browser gespeichert und gilt ab dem ersten Bild (kein heller Blitz). Die Seite bleibt grundsätzlich hell. Im Dunkeln werden Seite, Flächen, Linien und Schrift umgefärbt; die weissen Produktansichten in den Kacheln bleiben hell wie Bildschirmfotos, Farbwolken werden ruhiger. Mint und die Grafikfarben bleiben gleich.
--papier · #08131cSeitengrund
--flaeche · #0f1e2aKacheln, Felder
--linie · #1e3242Konturen
--grau · #93a5b4Text zweiter Ebene
--text-hell · #e7eef3Schrift
--gruen · #5fd3b8Links, «erledigt»
Poppins in 300, 400, 500 und 600 (seit 18.10. statt IBM Plex Sans), für Zahlen und Kürzel IBM Plex Mono. Grosse Titel leicht (300) mit enger Laufweite, Fliesstext 400, Auszeichnungen 500.
Einstieg · .s-riesig
300 · bis 6.6remRefresh your processes.
Zweiton-Titel · .s-zweiton
300 · bis 2.75remJedes Unternehmen ist ein Schiff. Die Fortsetzung steht in Grau.
Einleitung · .s-einstieg-lead
400 · bis 1.375remMINT macht Geschäftsprozesse verständlich.
Kartentitel
500 · 1.25remProzessmanagement
Fliesstext
400 · 1.0625rem (17 px)Ruhige Sätze in Grau, Zeilenhöhe 1.6, auf allen Seiten gleich gross. Schweizer Rechtschreibung mit ss.
Zahl · .s-zahlen b
300 · VerlaufRechtschreibung mit ss. Anführungszeichen aussen «…», innen ‹…›. Apostroph und Tausendertrenner ’ (11’500). Halbgeviertstrich für Bereiche und Gedankenstrich (2–3 Wochen), Bindestrich nur in Wortverbindungen. Kein hartes Zeilenende in Titeln; Titel umbrechen weich.
Zahlen, die neben- oder untereinander stehen, behalten ihre Breite (tabellarische Ziffern), damit nichts springt.
Solange Poppins lädt, steht Arial mit angepassten Massen («Poppins Ersatz», size-adjust 107,9 / 111,2 / 112,9 / 106 % für 300 / 400 / 500 / 600). So brechen die Zeilen meist schon wie mit Poppins um, beim Schrifttausch springt kaum etwas. Poppins kommt bis zur Reinzeichnung von Google Fonts.
Titel ausgeglichen (text-wrap: balance) und ohne automatische Trennung. Fliesstext mit text-wrap: pretty (kein einzelnes Wort in der letzten Zeile), Silbentrennung nur für lange Wörter, höchstens etwa 70 Zeichen pro Zeile. Mailadressen und Wendungen, die zusammengehören, brechen nicht um.
Das MINT-Logo bleibt unverändert. Auf hellem Grund in Mint, auf dunklem Grund weiss. Im Kopf 7.5rem breit, im Fuss 6.25rem. Beim Überfahren läuft einmal die kurze Logo-Animation (480 ms). Verbindliche Regeln zu Schutzraum, Mindestgrösse und Druck kommen mit dem CD-Manual von MINT.
Für Phasen und Leistungen stehen immer die MINT-Icons, einfarbig in Schrift- oder Phasenfarbe, auf einer runden Fläche in Mint hell. Nur in der Navigation und bei den Branchen kommen feine Linien-Icons (Phosphor Light) dazu. Keine weiteren Icon-Sets.
Feste Breitenstufen, ein gleichmässiger Rhythmus zwischen den Abschnitten und schmaler Text über breiten Flächen.
Sechs Breiten von xs bis 2xl: 40, 48, 64, 72, 80 und 96rem (--c-xs … --c-2xl), jede mit mindestens 1.5rem Rand links und rechts. lg (72rem, 1152 px) ist die Seitenbreite.
Einleitungen aus Titel und Text laufen in sm (48rem), Raster aus Kacheln, Karten und Zahlen in lg. Der schmale Text über der breiten Fläche schafft Spannung.
Von Inhalt zu Inhalt immer derselbe Abstand: --rhythmus: clamp(9rem, 6rem + 10vw, 16rem), bei 1000 px Breite etwa 200 px. Jeder Abschnitt bekommt oben und unten die Hälfte; den Weissraum, den ein Inhalt selbst mitbringt, misst ein Skript und gleicht ihn aus.
Karten, Kacheln und dunkle Felder 24 px (1.5rem) auf allen Seiten. Nummern- und Symbolkreise 38 px; Nummernkreis und Pfeil stehen oben auf einer Linie.
5.5rem hoch (Handy quer 3.75rem), klebt oben; beim Scrollen bekommt er eine helle, weichgezeichnete Fläche und darunter den Fortschrittsbalken.
Der Seitengrund trägt ein feines hellgraues Punkteraster alle 24 px (--punkt, im Dunkelmodus dunkler). Die Maus schiebt die Punkte in einem Kreis von 90 px leicht zur Seite (nur mit Maus, nicht bei «Bewegung reduzieren»).
900 px: Menü wird zum Burger · 640 px: Raster werden einspaltig · 420 px: Fuss einspaltig · 360 px: Titel etwas kleiner. Branchen: breit links Titel und Text, rechts die Knöpfe; schmal untereinander.
Weiche Ecken als Squircle (corner-shape: superellipse(1.1)), Knöpfe als Pillen, flache Flächen ohne graue Konturen, Schatten nur weich und tief.
Boxen, Karten, Kacheln und das Menü ohne graue Ringlinie; sie heben sich nur durch ihre Farbe und weiche Schatten ab. Referenzkarten hellgrau statt weiss.
Die Dienstleistungs-Kacheln runden beim Überfahren ihre Ecken auf 43 px: Radius des Nummernkreises (19 px) plus Abstand (24 px). So läuft die Ecke parallel zum Kreis.
Eckige Enden und spitze Ecke. In den Kacheln steht der Pfeil in einem 38-px-Kreis; beim Überfahren wächst er nach links zur weissen Pille und der Schaft fährt aus.
Knöpfe als Pillen mit gleitendem Pfeil (der Schaft erscheint beim Überfahren), Textlinks in Mint tief, weisse UI-Karten als Produkt-Ansichten. Klickbares gibt beim Drücken leicht nach.
Pastellfläche der jeweiligen Grafikfarbe mit dunkler Schrift, das Branchen-Symbol in einem hellen Kreis links, der Pfeil als schlanke Spitze. Beim Überfahren füllt sich der Knopf von links nach rechts mit dem vollen Ton und der Schaft fährt aus; beim Hereinscrollen gleiten die Knöpfe nacheinander herein.
Wenige Felder, eine Spalte, Beschriftung immer über dem Feld (nie nur als Platzhalter). Pflicht und optional stehen im Label. Fehler erscheinen nach dem Absenden direkt am Feld, mit einem konkreten Satz, wie es richtig geht; der Fokus springt aufs erste fehlerhafte Feld. Auf dem Handy öffnet jedes Feld die passende Tastatur (E-Mail, Telefon).
Der Baukasten der Unterseiten (stripe_seiten.py, in der Passform von formen.css überformt), gezeigt mit den Inhalten der Musterseiten Prozessmanagement und Referenz BKW. Kopf, Fuss und BPM-Zyklus kommen unverändert von der Startseite.
seitenkopf()Brotkrumen, grosser Zweiton-Titel, Lead und Knöpfe; die Farbwolke des Einstiegs liegt leiser dahinter. Rechts optional eine Karte (z. B. Kundenkarte).
Wissen, wie die eigenen Prozesse funktionieren. Business Process Management schafft eine gemeinsame Sicht auf die Geschäftsprozesse.
MINT macht Abläufe und Zuständigkeiten verständlich und entwickelt mit dem Team die nächsten Verbesserungen.
krumen()Muster «Brotkrumen – Schlicht»: feiner Winkel als Trenner, die aktuelle Seite ohne Link.
kartenraster()Ruhige Flächen mit Titel und Text, je eine weiche Farbwolke in der Ecke. Mit Link wird die ganze Karte klickbar (Pfeil-Ecke wie die Kacheln).
Eine Prozesslandkarte ordnet die Abläufe und zeigt, wo eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.
Abgestimmte Modelle machen sichtbar, wer einen Prozess pflegt und wer Änderungen freigibt.
Priorisierte Massnahmen verbinden den fachlichen Nutzen mit Aufwand, Abhängigkeiten und einer realistischen Einführung.
ablauf()Nummerierte Schritte auf einer Linie; beim Hereinscrollen füllt sich die Linie mit dem Verlauf und die Punkte werden nacheinander Mint. Auf dem Handy senkrecht.
Neue Datenschutzanforderungen verlangten klar strukturierte Abläufe – und die Organisation sollte für das Thema sensibilisiert werden.
End-to-End-Prozesslandkarte, Erhebung in Workshops und Interviews, Modellierung nach BPMN 2.0. MINT verantwortete die methodische Qualität.
Die Datenschutzprozesse wurden gruppenweit ausgerollt und sind zentral einsehbar – eine Basis für die weitere Digitalisierung.
text_bild() + bildfeld()Text neben einer Grafik auf einer Farbverlaufs-Fläche wie in den Kacheln; mit .z-umgekehrt seitenverkehrt, auf dem Handy untereinander.
Der Kunde entscheidet den Umfang: von einem konkreten Ablauf bis zum organisationsweiten Prozessmanagement.
Eine Prozesslandkarte zeigt, wie Führung, Wertschöpfung und Unterstützung zusammenhängen.
band() + zitat()Dunkle Box in Inhaltsbreite mit den Farbwolken der Zyklus-Box. Das Anführungszeichen zeichnet sich beim Hereinscrollen (Muster «Zitat mit Anführungszeichen – Raffiniert»). Zitate immer wörtlich.

Dank der Zusammenarbeit mit MINT konnten wir unsere Prozesse transparenter gestalten. Die professionelle Unterstützung bei der Dokumentation unserer Prozesse hat unsere Effektivität und Effizienz deutlich gesteigert.
fragen()Native Aufklapper (Tastatur ohne Skript), die Höhe gleitet, das Plus wird zum Minus.
In Interviews und Workshops, gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitenden. BPMN 2.0 macht Aufgaben, Entscheidungen und Übergaben nachvollziehbar.
Geprüft werden zum Beispiel Wartezeiten, Doppelarbeiten, Rückfragen und unklare Freigaben. Wo es passt, ergänzt durch Lean-Methoden, Kennzahlen oder eine datenbasierte Analyse.
Durch vereinbarte Verantwortliche und regelmässige Reviews. Eine passende BPM-Lösung macht Modelle, Freigaben und Prozesswissen für die Organisation zugänglich.
kundenkarte()Steckbrief für Referenzseiten: Logo auf Farbverlauf, Kurzbeschrieb, Kennzahlen im Verlauf, Schwerpunkte als Pillen.
haken_liste()Für Aufzählungen wie «Typische Themen» (Branchen).
logo()Kundenlogos grau auf ruhigen Flächen (Referenzen), einzeln auch als Logozeile in Karten.




hinweis()Notizen zur Umsetzung oder offene Fragen aus dem Prototyp; gehören nicht zum späteren Seitentext.
HinweisBPM Insights via HubSpot-Blog, Teaser auf dieser Seite per HubSpot-Modul oder RSS.
aufruf()Die dunkle Kontaktkarte der Startseite in ganzer Breite, am Ende jeder Unterseite.
In dieser Fassung steht die «Passform» an der Stelle des Segelschiffs: jedes Teil an seinen Platz. Die Formen erscheinen sparsam und immer in Bewegung, nie als Dekoration.
Im Titel der Startseite wird der Buchstabe unter dem Zeiger zur drehenden Form; ab und zu laufen die Buchstaben von links nach rechts wie eine Walze durch Formen und stehen wieder still.
Prozessmanagement: Verteiler, aus einer Spur mit gemischten Formen werden sechs Spuren mit je einer Form-Art. Business Analyse: Verwandlung, eine Form verwandelt sich in die nächste. Projektleitung: Ordnung, links fliegen die Formen ungeordnet, ab der Mitte fahren sie in gleichem Abstand auf einer Höhe.
In «Karte» rasten Formen in den Dienstleistungs-Kacheln ein, in «Ebenen» fällt die Form in ihre Mulde.
Das Bild aus dem Konzept von MINT («Jedes Unternehmen ist ein Schiff auf hoher See.») ist in dieser Fassung nicht zu sehen. Welches Leitmotiv gilt, entscheidet MINT.
Die Formen des Motivs «Passform» aus der Skizze (quellen/formen.py, Formdaten in FORM und TON): zehn Grundformen, flächig und nur leicht gerundet, überall gleich gezeichnet.
Noch nicht in den Animationen. Gewählte Formen kommen danach überall dazu (Schienen, Klick-Raster, Morph, Stilguide).
Jedes Teil an seinen Platz: Prozesse, Zuständigkeiten und Anforderungen passen, wenn Form und Öffnung zusammengehören. Zehn Grundformen: Kreis, Quadrat, Dreieck, Pille, Halbkreis, Raute, Sechseck, Viertelkreis, Fünfeck, Kreuz. Die Formen stehen für diese Passform, nicht für einzelne Leistungen.
Kein Holz, keine Kiste, kein Deckel, keine Grundfarben – sonst denkt man an das Spielzeug. Nur weiche geometrische Formen auf ruhigem Weiss.
Flächig im kräftigen Ton einer der fünf Grafikfarben, ohne Verlauf; nie eine Funktionsfarbe (Rot, Gelb, Grün).
Überall dieselbe leichte Rundung (Radius 3 bei 64er Grösse), auch an Dreieck, Raute, Fünfeck, Sechseck, Kreuz, Halb- und Viertelkreis. Technisch: Füllung plus gleichfarbige Kontur 6 mit runden Ecken (`stil()` in formen.py, auf Zeichenflächen Linienbreite 0,19 × Grösse).
Seit 31.10.: Titel der Startseite (der Buchstabe unter dem Zeiger wird zur drehenden Form, ab und zu laufen die Buchstaben wie eine Walze durch Formen), Grafiken der drei Dienstleistungs-Kacheln und die mobilen Menüs «Karte» und «Ebenen». Die Header-Konzepte «Schienen» (kleine Züge am Bildrand), «Morph» (die Farbwolke wird zur grossen Form) und «Flug» (Formen wachsen aus der Farbwolke und treiben drehend hinaus) bleiben nur lokal zum Vergleichen; der Passform-Abschnitt mit der Platte ist entfernt.
Die Formen ersetzen keine Icons: für Inhalte bleiben die MINT-Icons. Formen sind Bildsprache und Bewegung, keine Bedeutungsträger in Navigation oder Listen.
Skizze, online auf mint-v2.pages.dev und mint-v3.pages.dev (dort mit den mobilen Menüs), die bewegte Fassung auf mint-v3-bewegung.pages.dev. Das Leitmotiv des Kunden ist weiterhin das Segelschiff; Wechsel nur nach Entscheid mit dem Kunden.
Grafik vor Foto: Was MINT tut, zeigen kleine Produktansichten (Prozessmodell, Anforderungsliste, Projektplan, Zyklus) statt Symbolbilder.
Nur echte Bilder von MINT und aus Projekten (Team, Projektgeschichten), ruhig zugeschnitten, mit festem Platz, damit beim Laden nichts springt.
Im Laufband grau und gedämpft, beim Überfahren in Farbe. In den Referenzkarten weiss auf einem Verlauf der Grafikfarben (Tief nach Kräftig). Logos werden nach sichtbarer Fläche ausgeglichen, nicht nach gleicher Höhe.
Weiche, langsam treibende Flächen aus Mint, Türkis, Blau und Violett hinter Einstieg, dunklen Boxen, Kontaktkarte und Fuss. Nie hinter Fliesstext, der dadurch an Kontrast verliert.
Bewegung erklärt und belohnt, sie lenkt nicht ab. Bei «Bewegung reduzieren» steht alles still. Was dauerhaft von selbst läuft, muss sich anhalten lassen.
ÜbergängeEase-out, schnell beschleunigen und weich auslaufen: cubic-bezier(.2, .8, .2, 1), 200–600 ms. Gleiten in der Navigation mit cubic-bezier(.19, 1, .22, 1), 300–360 ms.
MicroanimationenHaken zeichnen sich, Inhalte kommen gestaffelt und richtungsgerecht herein, Klickbares gibt beim Drücken nach (hin 120 ms, zurück 220 ms). Der Burger wird in zwei Schritten zum Kreuz.
KopfDie Farbwolken oben rechts und unten links schweben langsam und verformen sich leicht, jede in ihrem Tempo (19, 24 und 29 s).
HoverNur auf Geräten mit Maus (@media (hover: hover)); am Touchscreen bleibt nach dem Antippen nichts hängen. Kacheln runden ihre Ecken (350 ms), der Pfeil wächst zur Pille (420 ms), Branchen-Knöpfe füllen sich von links.
ScrollDie Phasen stehen beim Scrollen als Laufleiste, ein Griff wie bei einem Scrollbalken zeigt den Stand; am Handy wischt man waagrecht. Farbwolken treiben langsam.
GrafikenDie Formen-Grafiken in den Kacheln laufen nur, solange sie sichtbar sind.
Bewegte Fassung31 weitere Animationsideen liegen als eigene Fassung vor: Übersicht mit Schaltern. Es sind Vorschläge; übernommen wird nur, was MINT wählt.
Klar, ruhig und belegt. Nutzen zuerst, Fachbegriffe nur mit Erklärung.
Die Seitentexte sprechen von MINT in der dritten Person («MINT begleitet …»); die Kundschaft wird gesiezt. Schweizer Rechtschreibung mit ss.
Ein kurzer Satz als Aussage, danach die Fortsetzung in Grau: «Die Arbeit beginnt beim Prozess. Prozessmanagement ist der Kern von MINT.»
Tätigkeit statt Floskel, zwei bis drei Wörter: «Prozesse besprechen», «Mit MINT sprechen», «Anfrage senden». Kein «Hier klicken».
Kundenzitate immer wörtlich und mit Namen und Funktion. Keine erfundenen Zahlen, Kunden oder Zitate; Aussagen wie «führend» nur mit Beleg.
Kantone und Gemeinden gehören zur Kundschaft, darum gilt WCAG 2.2 AA für jede Seite. Die folgenden Regeln gelten für alles Neue und sind der Massstab für Korrekturen.
Text mindestens 4.5 : 1 (grosse Titel 3 : 1), Konturen von Feldern, Knöpfen und Symbolen mindestens 3 : 1. Grau nie auf Farbwolken. Mint als Textfarbe nur in Mint tief.
Alles ist per Tastatur erreichbar und bedienbar, in sinnvoller Reihenfolge. Der Fokus ist immer sichtbar, als einheitlicher Ring: 2 px in --fokus mit 2 px Abstand. Der Sprunglink «Zum Inhalt» führt am Menü vorbei.
«Bewegung reduzieren» ersetzt Bewegung durch Stillstand oder Überblenden. Was länger als fünf Sekunden von selbst läuft, lässt sich anhalten.
Am Touchscreen mindestens 44 × 44 px (unsichtbar vergrössert, das Layout bleibt gleich), sonst mindestens 24 × 24 px. Hover-Effekte nur bei Geräten mit Maus; nichts ist nur per Hover erreichbar.
Seiten auf lang="de-CH", englische Wendungen wie «Refresh your processes.» als Englisch markiert. Logos tragen den Kundennamen als Alternativtext, rein schmückende Grafiken sind für Screenreader ausgeblendet. Farbe trägt nie allein eine Bedeutung.
Offene Menüs halten den Fokus im Kreis (Burger → Menü → Burger), der Rest der Seite ist gesperrt; Esc und Zurück schliessen. Zugeklappte Gruppen sind auch für Tab und Bildschirmleser zu. Fehlermeldungen sind mit ihrem Feld verbunden (aria-describedby).
Schnell auch am Handy, ohne dass beim Laden etwas springt. Diese Regeln ändern nichts am Aussehen.
Fotos und Grafiken als WebP mit JPG oder PNG als Rückfall, Kundenlogos verlustfrei. Jedes Bild hat Breite und Höhe, damit sein Platz vor dem Laden feststeht; das wichtigste Bild einer Seite lädt zuerst.
Poppins von Google Fonts mit der Ersatzschrift (siehe Schrift); selbst gehostet wird sie erst bei der Reinzeichnung.
CSS und JavaScript werden beim Bau verkleinert. Versionierte Dateien darf der Browser ein Jahr behalten, Bilder einen Tag, danach werden sie im Hintergrund erneuert.
Prüfung vom 3.11.2026 (Handy 390 px, Fast 4G): grösstes Element nach 0,5–0,6 s, Layout-Verschiebung höchstens 0,09, Startseite 166 KB Übertragung.